Was unsere Mitarbeiter sagen

Ausbildung Industriekauffrau

Nach meinem Vorstellungsgespräch bei der ISOLITE GmbH wurde ich zunächst zu einem dreitägigen Praktikum eingeladen. Hier bekam ich erste Einblicke in die Firma und durfte schon vereinzelt Aufgaben eigenständig erledigen. Nur wenige Tage nach meinem Praktikum erhielt ich eine Zusage für die Ausbildung zur Industriekauffrau und startete direkt am 01.09.2017. Am Morgen des ersten Arbeitstages lernte ich zunächst die anderen Auszubildenden kennen. Anschließend gab es für uns eine umfangreiche Werksführung. Wir lernten die verschiedenen Abteilungen, Mitarbeiter, Produkte und Branchen der ISOLITE GmbH kennen. Noch an diesem Tag wurde ich in die erste Abteilung meiner Ausbildung, der Auftragsabwicklung, eingeteilt. Meine Kolleginnen und Kollegen zeigten sich aufgeschlossen, hilfsbereit und wiesen mich langsam in die Aufgaben ein. Schon bald konnte ich viele Tätigkeiten eigenständig erledigen und fühlte mich gleich als einen festen Teil dieser Firma.

Nach meinem Praxisblock in der Abteilung Auftragsabwicklung folgte für mich der erste Schulblock an der Berufsschule. Zunächst ging es für uns in der ersten Woche im Rahmen einer Studienfahrt nach Speyer. Wir lernten uns alle besser kennen und konnten einige Dinge über den theoretischen Teil der Ausbildung zur Industriekauffrau (m/w) erfahren. Nachdem am Ende des ersten Schulblocks alle Klausuren erfolgreich überstanden waren, ging es direkt mit dem zweiten Praxisteil der Ausbildung weiter.

Der nächste Baustein meiner Ausbildung ist nun aktuell die Abteilung Kreditorenbuchhaltung. Auch hier darf ich schon tatkräftig mitarbeiten und bin gespannt, was mich die nächsten Wochen in der Abteilung alles erwartet. Von meiner weiteren Ausbildungszeit bei der ISOLITE GmbH erhoffe ich mir, noch viele weitere Eindrücke in die kaufmännischen Bereiche der Industrie zu bekommen. Ich freue mich auf die nächsten zwei Ausbildungsjahre im Hause ISOLITE und bin gespannt, was die Zukunft für mich beruflich bereithält.

Ausbildung Industriekaufmann (Europakaufmann)

Zuerst einmal, warum Industriekaufmann?

Den Ausbildungsberuf zum Industriekaufmann habe ich vor allem aus zwei Gründen gewählt. Zum einen ist der Industriekaufmann ein sehr vielfältiger Ausbildungsgang. Mir gefiel der Gedanke, mich nicht auf eine ganz bestimmte Arbeit festlegen zu müssen, sondern ein breit gefächertes Wissen während meiner Ausbildungszeit vermittelt zu bekommen. Zum anderen weil ich mich sehr für die Industrie als Arbeitsumfeld interessiere. Produktion, Vertrieb, Einkauf, Finanzbuchhaltung – diese Themenfelder finde ich äußerst spannend und möchte so viel wie möglich lernen und ausprobieren.

Warum ISOLITE?

Diese Frage ist schnell beantwortet. Weil Auszubildende bei ISOLITE nicht nur Auszubildende sind, sondern auch als Teil des großartigen Teams ISOLITE gesehen werden. Wie ist das zu verstehen? Wir alle kennen die Geschichten der Azubis, die im Betrieb vor allem eingesetzt werden, um die Versorgung der Vorgesetzten mit Kaffee aufrecht zu erhalten. Bei ISOLITE hingegen werden den Auszubildenden nicht nur von Anfang an eigene Zuständigkeiten und auch Verantwortungen an die Hand gegeben, es wird auch darauf geachtet, dass der Auszubildende viel im Unternehmen sehen und mitgestalten kann. Auch in der Berufsschule zahlt sich die praxisorientierte Ausbildung bei ISOLITE aus. Meist sind nach den ersten Monaten im Betrieb bereits erste Grundlagen der Abläufe in einem Industriebetrieb bekannt. Dadurch kann ich die zu vermittelnden Lerninhalte sehr schnell nachvollziehen und Zusammenhänge erkennen.

Résumé nach 6 Monaten Ausbildung

Ich bin sowohl mit dem Ausbildungsberuf als auch mit dem Ausbildungsbetrieb mehr als zufrieden. Vor allem das Arbeiten im Betrieb ist nicht nur sehr lehrreich, sondern bereitet zusätzlich viel Spaß. Sind erste Erfahrungen gemacht, ist man regelrecht hungrig auf Mehr und geht gerne zur Arbeit. Ich kann diesen Ausbildungsberuf jedem empfehlen, der interessiert daran ist, einen Beruf mit spannenden Zukunftsperspektiven zu erlernen. ISOLITE ist diesbezüglich für mich persönlich der optimale Ausbildungspartner.

Ausbildung Industriekaufmann

Am Montag den 3. August 2015 war es endlich soweit: meine Ausbildung zum Industriekaufmann startete. Am Morgen lernte ich direkt die anderen Auszubildenden meines Jahrganges kennen. Nach einer kurzen Willkommens- und Vorstellungsrunde ging es weiter mit einer Werksführung. Im Rahmen der Werksführung lernten wir bereits die verschiedenen Bereiche und Abteilungen kennen. Nach der Mittagspause wurde jeder von uns in der Abteilung vorgestellt, in der man für die nächsten Wochen eingeteilt war. Ich startete zunächst in der Kreditorenbuchhaltung und durfte nach einer kurzen Einweisung direkt mit der Erledigung von Aufgaben beginnen. Schon nach meinem ersten Tag war mir klar: Ich habe die richtige Entscheidung mit meinem Ausbildungsplatz bei der Firma ISOLITE GmbH getroffen!

In den darauffolgenden Wochen durfte ich nach und nach anspruchsvollere Aufgaben übernehmen. Bei Fragen konnte ich immer auf die Unterstützung meiner Kolleginnen und Kollegen bauen.

In den kommenden Monaten durchlief ich weitere Abteilungen wie zum Beispiel die Abteilung Einkauf. Auch in dieser Abteilung wurde ich direkt eingebunden und hatte somit von Anfang an das Gefühl, Teil eines Ganzen zu sein. Das Schreiben von Bestellungen für das Tagesgeschäft sowie die Kontrolle der Auftragsbestätigungen gehörte u.a. zu meinen täglichen Aufgaben.

Die nächste Anlaufstelle im Ausbildungsverlauf war die Arbeitsvorbereitung Aviation. Hier drehte sich alles um die Fertigungssteuerung in der Luftfahrt. In dieser Abteilung lernte ich v.a. das technische Know-How sowie die verschiedenen Bauteile kennen. Neben der Erstellung der Fertigungsaufträge und deren Steuerung, kontrollierte ich bspw. auch Liefertermine.

Meine Ausbildung zum Industriekaufmann beinhaltet eine Zusatzqualifikation zum Europakaufmann – ein Pilotenprojekt der BBSW I Ludwigshafen. Teil dieser Qualifikation sind zusätzliche Fächer, die u.a. internationale Themen behandeln. Auch das Erlernen einer zweiten Fremdsprache ist fester Bestandteil der Zusatzqualifikation. Im Rahmen dieser Qualifikation durfte ich während meiner Praxisphase drei Wochen in einer ausländischen Firma in Europa arbeiten. Meine Auswahl fiel auf die Stadt Cork in Irland. Dies war für mich eine Möglichkeit, Einblicke in eine andere Arbeitswelt zu erhalten. Natürlich konnte ich während des Aufenthaltes auch meine englischen Sprachkenntnisse auffrischen und verbessern.

Nach der Rückkehr aus Irland durchlief ich in den darauffolgenden Monaten die verschiedensten Abteilungen wie z.B.: die Debitorenbuchhaltung und Auftragsabwicklung, den Vertrieb sowie das Marketing und die Projektleitung. Das zuvor in den verschiedenen Abteilungen erlernte technische Wissen, konnte ich nun v.a. im Vertrieb sowie in der Projektleitung anwenden.

Aktuell befinde ich mich in den letzten Zügen meiner Ausbildung.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Ausbildung bei ISOLITE meine Erwartungen übertroffen hat. Seit dem ersten Tag an wurde ich aktiv eingebunden und durfte in jeder Abteilung selbständige Projekte und Aufgaben übernehmen und betreuen. Dadurch wurde mir bewusst, welches Vertrauen die ISOLITE GmbH in mich setzt. Von Anfang an war ich ein Teil des Teams.

Ausbildung Industriekauffrau

Nachdem ich meine Bewerbung für einen Ausbildungsplatz als Industriekauffrau an die ISOLITE GmbH gesendet hatte, wurde ich zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen. Zeitnah wurde mir nach dem Gespräch der Ausbildungsplatz mit Zusatzqualifikation zur Europakauffrau angeboten. Von der Ausbildung erhoffte ich mir viele verschiedene Einblicke in die kaufmännischen Bereiche der Industrie zu bekommen und auf nette Kolleginnen und Kollegen zu treffen.

Die Ausbildung begann mit einer Werksführung über das Firmengelände sowie mit einer Vorstellung des Unternehmens, sodass ich einen Überblick über die verschiedenen Zweige und Branchen der ISOLITE GmbH bekam. Nach der Unternehmensvorstellung ging es dann in die Abteilung, in der ich für die nächsten Wochen eingeteilt war. Dort traf ich auf sehr sympathische und aufgeschlossene Kolleginnen und Kollegen, die mich gleich in das Arbeitsgeschehen und den Berufsalltag vollwertig miteinbezogen und mir einzelne Prozesse und Abläufe genauer erklärten. Ich durfte von Anfang an aktiv und selbstständig mitarbeiten. Während meiner Ausbildung durchlief ich die unterschiedlichsten Abteilungen des Unternehmens. Dazu gehörten unter anderem die Auftragsabwicklung, die Kreditorenbuchhaltung, der Einkauf, der Vertrieb, die Logistik, das Marketing sowie die Arbeitsvorbereitung. Zwischendurch besuchte ich in den Theoriephasen den Unterricht der Berufsschule, welcher in verschiedene Blöcke eingeteilt wurde. Die ISOLITE GmbH unterstütze mich während meiner Ausbildung in sämtlichen Angelegenheiten und gab mir auch die Chance, mich im Ausland im Rahmen der Zusatzqualifikation weiterzubilden.

Auch ein mehrwöchiger Einsatz in unserem Vertriebs- und Konstruktionsstandort in Nörten-Hardenberg zählte zu den Ausbildungsinhalten während meiner Praxisphase. Selbstverständlich wurden die Kosten für das Bahnticket sowie für den Hotelaufenthalt von der Firma übernommen. Hier wurde mir bewusst, dass die Firma ISOLITE keine Mühen scheut, um ihren Auszubildenden eine optimale Ausbildung zu ermöglichen.

Während meiner Ausbildung bei der ISOLITE GmbH habe ich einen vollständigen Einblick in das breit gefächerte Tätigkeitsfeld der Industriekauffrau erhalten. Am Ende meiner Ausbildung kann ich nun genau sagen, mit welchen Arbeitsbereichen ich mich persönlich am besten identifizieren kann.

Praktikant/Werkstudent im Bereich Marketing und Produktion

Im Jahr 2015 habe ich mich bei der Firma ISOLITE GmbH für ein zwölfwöchiges Vorpraktikum im kaufmännischen Bereich beworben, welches damals eine Voraussetzung für meinen Studiengang „Wirtschaftsingenieurwesen“ war. Daraufhin wurde ich zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen und erhielt zeitnah eine Zusage für eine Praktikumsstelle im Bereich Marketing. Vom Praktikum erhoffte ich mir erste Einblicke in das Berufsleben und freute mich neue Kontakte zu knüpfen.

An meinem ersten Arbeitstag hat mich das Marketing Team freundlich empfangen und mir wurde die Firma in Form einer Werksführung vorgestellt. Als Praktikant durfte ich u.a. bei der Vorbereitung des Messestandes für die Automobilmesse IAA 2015 in Frankfurt unterstützen. Nach einer Einarbeitung in das Thema wurden mir Aufgaben zugewiesen, die ich selbstständig bearbeiten durfte.

Nachdem ich das kaufmännische Praktikum erfolgreich abgeschlossen hatte, erhielt ich von der ISOLITE GmbH die Möglichkeit auch mein technisches Praktikum in der Firma zu absolvieren. Auch diese Art von Praktikum war Bestandteil meines Studiums. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vieler Produktionsbereiche (von Prototypenbau Automotive, Instandhaltung bis hin zum Prägestanz-Zentrum) nahmen mich während dem sechswöchigen Praktikum sehr freundlich bei sich auf und lernten mir innerhalb kürzester Zeit viele neue Fertigkeiten.

Da ich mich während meiner beiden Praktika proaktiv eingebracht und somit auch einen Mehrwert für die Firma geschaffen habe, wurde mir eine Werksstudententätigkeit angeboten. Seit dem Sommersemester 2016 unterstütze ich nun einmal pro Woche meine Kolleginnen und Kollegen im Bereich Marketing. Mein Aufgabengebiet erstreckt sich von der Planung zukünftiger Messeauftritte bis hin zur Gestaltung von Firmenpräsentationen. Des Weiteren darf ich auch bei der Überarbeitung der Homepage-Inhalte mitwirken und eigene kreative Ideen einbringen.

Sowohl durch meine Praktika als auch durch meine aktuelle Werkstudententätigkeit konnte ich bereits viele praktische Erfahrungen sammeln und mein Netzwerk erweitern. Darüber hinaus konnte ich mir einen guten Eindruck darüber verschaffen, welche verschiedenen Abteilungen in einem mittelständischen Unternehmen existieren. Auch wurde mir bewusst, in welchen dieser Abteilungen meine Stärken am besten einzusetzen sind. Insgesamt habe ich nun eine bessere Vorstellung davon, in welchem Bereich ich nach dem Studienabschluss arbeiten möchte.