Im Rahmen der Deutsch-Chinesischen Industriestädteallianz, kurz ISA, besuchte am Mittwoch, 3. April, eine 25-köpfige Delegation den ISOLITE Haupt- und Technologiestandort in Ludwigshafen. Unter den chinesischen Besuchern waren Vertreterinnen und Vertreter aus den ISA-Städten Foshan, Ma‘anshan, Nansha, Weihai, Nanning und Maoming.

Geschäftsführer Matthias Kroll begrüßte die Delegation und führte die Gäste in die Welt der Hochtemperaturisolierungen ein. „Die heutige Veranstaltung ist für alle Beteiligte eine Bereicherung. Wir bedanken uns für die Gelegenheit, unser Unternehmen in diesem Rahmen präsentieren zu dürfen“, so Matthias Kroll. Bei der anschließenden Führung durch die Produktionshallen stellten die technologisch interessierten Gäste aus China zahlreiche Fragen zum Produktionsprozess sowie zu einem möglichen Standort in China. „ISOLITE besitzt bereits elf Standorte weltweit. Aktuell prüfen wir, ob ein weiterer Standort in China hinzukommen wird“, ergänzt Christian Lott, Vice President Sales & Marketing.

Das ISA-Netzwerk aus 20 deutschen und 22 chinesischen Industriestandorten hat das Ziel, den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen chinesischen und deutschen Unternehmen sowie Wissenschafts- und Forschungsinstitutionen zu fördern und gemeinsam wirtschaftliche Wachstumsfelder zu erschließen. Ziel der Allianz ist es, die qualitativen Vorteile von „Made in Germany“ mit der quantitativen Stärke von „Made in China“ zu verbinden und daraus entstehende Synergieeffekte zu nutzen. Die Mitgliedsstädte werden durch ihre Wirtschaftsförderungen, in Ludwigshafen die WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft Ludwigshafen am Rhein mbH (W.E.G.), vertreten.